Dopingkontrolle, B-Probe - Doping - Info↓ |
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Dopingkontrolle, B-ProbeBei einer Dopingkontrolle müssen die Sportler, die nach dem Reglement des jeweiligen Sportverbandes für die Dopingkontrolle ausgewählt wurden, unter Aufsicht eine Urinprobe abgeben. Die jeweiligen Kontrollflaschen besitzen eine eindeutige Code-Nummer, damit später die Urinprobe wieder eindeutig zugeordnet werden kann. Jede Probe wird anschließend zu 2/3 in eine A-Probe und zu 1/3 in eine B-Probe aufgeteilt und versiegelt. Mit der verbleibenden Resturinmenge wird der pH-Wert und die Urin-Dichte bestimmt. Der Sportler bestätigt durch Unterschrift des Protokolls, indem der gesamte Verlauf einer solchen Kontrolle inkl. der Personalien festgehalten wird, deren Richtigkeit. Beide Proben werden in das Doping-Kontrolllabor transportiert, wo zuerst die Analyse der A-Probe durchgeführt wird. Ist die A-Probe positiv, wurde eine verbotene Dopingsubstanz nachgewiesen. Im Anschluß daran erfolgt die Benachrichtigung des Sportverbandes, der mit dem Labor und dem betroffenen Sportler einen Termin für die Analyse der B-Probe vereinbart. Die B-Probe wurde im Labor entsprechend gesichert und gekühlt gelagert. Der Sportler kann zur Analyse der B-Probe selbst anwesend sein oder einen entsprechenden Gutachter bestellen oder auch hinzuziehen. Wenn die A-Probe durch die B-Probe bestätigt wird, gilt der Sportler aus überführt und der Verband kann eine Sanktion gegenüber des Sportlers verhängen. |
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