Dopingkontrolle, B-Probe - Doping - Info

↓
  • Info
  • Doping
  • WADA
  • Stimulanzien
  • Narkotika
  • Anabolika
  • Diuretika
  • Peptidhormone

Dopingkontrolle, B-Probe



Bei einer Dopingkontrolle müssen die Sportler, die nach dem Reglement des jeweiligen Sportverbandes für die Dopingkontrolle ausgewählt wurden, unter Aufsicht eine Urinprobe abgeben. Die jeweiligen Kontrollflaschen besitzen eine eindeutige Code-Nummer, damit später die Urinprobe wieder eindeutig zugeordnet werden kann. Jede Probe wird anschließend zu 2/3 in eine A-Probe und zu 1/3 in eine B-Probe aufgeteilt und versiegelt. Mit der verbleibenden Resturinmenge wird der pH-Wert und die Urin-Dichte bestimmt. Der Sportler bestätigt durch Unterschrift des Protokolls, indem der gesamte Verlauf einer solchen Kontrolle inkl. der Personalien festgehalten wird, deren Richtigkeit.

Beide Proben werden in das Doping-Kontrolllabor transportiert, wo zuerst die Analyse der A-Probe durchgeführt wird. Ist die A-Probe positiv, wurde eine verbotene Dopingsubstanz nachgewiesen. Im Anschluß daran erfolgt die Benachrichtigung des Sportverbandes, der mit dem Labor und dem betroffenen Sportler einen Termin für die Analyse der B-Probe vereinbart. Die B-Probe wurde im Labor entsprechend gesichert und gekühlt gelagert. Der Sportler kann zur Analyse der B-Probe selbst anwesend sein oder einen entsprechenden Gutachter bestellen oder auch hinzuziehen. Wenn die A-Probe durch die B-Probe bestätigt wird, gilt der Sportler aus überführt und der Verband kann eine Sanktion gegenüber des Sportlers verhängen.
  • Nutzungsbedingungen
  • |
  • Datenschutz
  • |
  • Sitemap
  • Copyright © by www.doping-info.net - Dopingkontrolle, B-Probe